Was bringt Personal Training?

Nutzen der individuellen Trainingsbetreuung.

Die Arbeit mit einem Personal Trainer bringt eine ganze Menge, wenn Trainer und Klient die genauen Ziele des Klienten herausarbeiten, sie in einen realistischen Zeitrahmen setzen und der Klient bereit ist, den Preis für den Erfolg in Form von Schweiss und gesunder zielgerichteter Lebensführung, zu zahlen.

Die Ziele können von Klient zu Klient völlig verschieden sein. Von der Fettabnahme über den Muskelaufbau, den Ausgleich von Schwächen, Kraftzunahme, Athletik, Ausdauer bis zu Leistungsverbesserungen in verschiedenen Leistungssport-disziplinen ist alles möglich und machbar. Der Personaltrainer wird nach den Zielen des Klienten einen Plan entwerfen und diesen regelmäßig durch Tests überprüfen und gegebenenfalls abändern, sollte der Kurs abweichen. Eine derart individuelle Betreuung erzielt den höchsten Nutzen.

Als Personaltrainer muß man den Klienten auch auf unrealistische Ziele hinweisen. So hatte eine athletische, schlanke Frau mit 67 kg Körpergewicht das Ziel in 4 Wochen 6 KG abzunehmen. Diese Frau hatte einen Körperfettanteil von ca. 20%, was für eine Frau Mitte 30 schon niedrig ist. Das bedeutet sie hat 13,4 KG Fett am Körper verteilt. Mal angenommen sie würde nun 6 KG reines Körperfett verlieren, ohne Muskulatur einzubüßen, denn das wäre ja kontraproduktiv, dann hätte sie bei 61 KG Körpergewicht einen Körperfettanteil von nur noch 12,1%. Also im Grenzbereich, da alles unter 12% Körperfettanteil bei einer Frau gefährlich werden kann, da es die Organe angreifen kann. Also muß man als verantwortungsbewußter Personal Trainer den Klienten darauf hinweisen, das dieses Ziel weder erstrebenswert noch in so kurzer Zeit auf gesunde Art und Weise erreichbar ist.

Die Transformation von einem 113 KG schweren Kraftdreikämpfer mit hohem Körperfettanteil zu einen 90 KG Athleten mit 11% Körperfettanteil ist auch nicht in vier Wochen passiert, sondern über mehr als ein halbes Jahr.

Also, ein Personal Trainer kann Euch helfen Eure Ziele zu erreichen, wenn Ihr bereit seid euch auf die Betreuung einzulassen und Schweiss und Anstrengung zu investieren.

Es lohnt sich!

vorher

Nachher

Seid stolz auf Euren Körper

Fangt an, Euren Körper zu lieben.


Der menschliche Körper ist ein Wunderwerk der Natur. Vom Akt der Zeugung über die Geburt bis hin zum Heranwachsen gleicht es einem Wunder. Der menschliche Körper mit allen seinen komplexen Abläufen bis hin zum eigenständigen Denken ist ein Meisterwerk, welches kein Ingenieur auf der Welt in der Lage wäre nachzubauen.

Auf so ein Meisterwerk sollte doch jeder stolz sein, oder. Ich gehe sogar so weit, dass ich sage: Wir sollen unseren Körper lieben. So etwas Tolles muß man einfach lieben.

Denn wenn man seinen Körper liebt, geht man auch sorgsam und verantwortungsbewußt mit ihm um. Man pflegt ihn, erhält ihn, ernährt ihn mit dem Besten was es gibt, man trainiert ihn, um ihn stärker und widerstandsfähiger zu machen, man füttert ihn mit Wissen, um ihn noch wertvoller zu machen.

Leider sind viele Menschen nicht in der Lage, ihren Körper zu lieben. Sie kritisieren und bemängeln ihn, schädigen ihn. Sie ernähren ihn mit leeren Kohlehydraten und viel zu vielen Kalorien, als wenn man einen Ferrari mit Altöl statt mit Super Benzin tanken würde. Sie lungern vor dem Bildschirmen oder auf den Sofa herum, anstatt sich zu bewegen, sie vergiften ihn mit Alkohol, Zigaretten und anderen Drogen und machen ihn dadurch schwächer, angreifbarer und krank.

Als Ausrede verwenden sie Argumente wie: Keine Zeit, Keine Möglichkeit, Keine Ahnung, Keine Lust.

Würde ich das Wertvollste, was ich besitze, so jemandem anvertrauen? Ganz bestimmt nicht!!

Fangt an Euren Körper als das zu begreifen, was er ist, ein Meisterwerk. Fangt an ihn zu lieben und zu ehren. Dann verschwinden alle Ausreden wie von selbst und es tun sich unendlich viel Möglichkeiten auf, den eigenen Körper zu hegen und zu pflegen, auf das er lange und bestmöglich erhalten bleibt. Seid stolz auf ihn.

Alleine aus Respekt für dieses Wunder der Natur.

Viel Spaß :-)

Gladiator

The ultimative Kettlebell Strength Challenge

The Beast Tamer


Wann bin ich wirklich stark?

Diese Frage ist so alt, wie das Krafttraining.  Bin ich stark, wenn ich 150kg auf der Bank drücke oder einen 300kg Traktorreifen anheben und drehen kann? Natürlich. Aber wirkliche Kraft sollte mehr sein, als nur in einer Disziplin tolle Leistungen zu erreichen. Wie sinnvoll ist es, 200kg beim Bankdrücken zu schaffen, aber für einen einarmigen Liegestütz nicht ausreichend Spannung aufbauen zu können?!

Strong First, eine weltweite Vereinigung von Athleten (Brotherhood and Sisterhood in Iron) hat mit dem Beast Tamer eine ultimative Herausforderung für Kettlebell Sportler bekannt gemacht.

The Beast ist die 48kg Version der Kettlebel, also ein verdammt wuchtiges Biest!!

Wer sich in die Beast Tamer-Liste eintragen möchte, muß folgende Leistungen erbringen:

1 Klimmzug bis zum Schlüsselbein mit The Beast als Zusatzgewicht um die Hüfte geschnallt,

1 Pistol, also eine einbeinige Kniebeuge bis auf die Ferse mit The Beast als Zusatzgewicht in der Vorhalte und

1 strict Millitary Press, also ein Drücken der Kettlebell aus der Rack-Postition auf Höhe des Schlüsselbeines ohne Beineinsatz und ohne sich weit zur Seite zu lehnen mit The Beast als Gewicht.

Viele Sportler schaffen eine Disziplin, wenige zwei, aber alle drei, haben laut Angaben von Strong First, weltweit erst 28 Männer und 12 Frauen (mit der 24kg Kettlebell) geschafft.

Selbst Athleten, die über 200kg auf der Bank drücken und für die ein Schulterdrücken mit 50 KG kein Problem darstellen sollte, haben den Military Press nicht geschafft, geschweige denn The Pistol.

Wer das schafft, ist wirklich verdammt stark und zwar funktional stark!

The Beast

Nicht auf die Dauer des Trainings kommt es an...

...

...sondern auf die Intensität.

 

Ich war heute mit meiner Trainingspartnerin auf dem Sportplatz.

Unser Training bestand aus einer Kombi von Kettlebell Swings und Sprints.

10 Kettlebell Swings - 10m Sprint aus Liegestützposition

20 Kettlebell Swings - 20m Sprint       

dann 30 - 30 ; 40 - 40, 10 - 10; 20 - 20; 30 - 30; 10 - 10; 20 - 20, 10 - 10

also eine gekappte Leiter. Pausen waren nur die Gehzeiten zurück zum Start.

Das Ganze dauerte mit Warm Up und Cool Down ca. 30 Minuten.

Da fragte meine Trainingspartnerin, ob das denn reichen würde für ein vernünftiges Training.

Ja, liebe Inka, es kommt nämlich nicht auf die Dauer an, sondern auf die Intensität, mit der Du dieses kurze Programm angehst. Wer also sich bei den Swings wie ein Boogie-Tänzer und bei den Sprints wie ein besserer Jogger bewegt, der wird nicht den vollen Nutzen aus dem Programm ziehen. Wer aber Vollgas gibt und ein anspruchsvolles Gewicht bei den Swings nutzt,

der hat in den effektiven 15 Minuten des Workouts ein anspruchsvolles Ganzkörpertraining absolviert, welches ihm am übernächsten Tag bestimmt einen schönen Muskelkater verschafft.

Probiert es aus, ihr werdet es bestätigen können.                                                                 

Sprint

                                                  

After Oster-Workout

Ihr habt die Ostertage mit wenig Bewegung und viel Schokoladeneieressen verbracht? Sehr gut, das muß auch mal sein. Nun geht es wieder darum, die Kalorien abzubauen und den Stoffwechsel anzuregen. Dafür habe ich ein Workout für euch, für welches Ihr bis auf eine Kettlebell nur noch einen Kasten, Stuhl oder Treppe benötigt.

Das Workout besteht aus vier Übungen und vier Runden. Jede Übung wird nacheinander ausgeführt, bevor die nächste Runde beginnt. Pausen sind nicht vorgesehen.

Dies sind die Übungen und Wiederholungen:

Hampelmannsprünge : 1. Runde 100  2. Runde 75   3. Runde 50   4. Runde 25

Burpee-Boxjumps:       1. Runde   10  2. Runde  8   3. Runde   6   4. Runde   4

Kettlebell Swings:        1. Runde   40  2. Runde 30  3. Runde 20   4. Runde 10

Liegestütze mit

Schultertap re. u. li.:    1. Runde  12  2. Runde 10  3. Runde   8   4. Runde   6

 

(Burpee-Boxjumps: in die Liegestützposition gehen, einen Liegestütz ausführen, mit den Füssen an die Hände heranspringen, aus der Hockposition auf eine Box springen)

Burpee1

Burpee2Boxjump

(Liegestütze mit Schultertap re. u. li.: einen Liegestütz ausführen, in der oberen Position mit der rechten Hand die linke Schulter und danach mit der linken Hand die rechte Schulter berühren. Das ist eine Wiederholung)

Das Workout dauert ca. 15 bis 20 Minuten, ihr schwitzt dabei ordentlich und der Stoffwechsel ist wie der "Nachbrenn-Effekt" noch Stunden später auf Hochtouren.

Viel Erfolg! :-)

20 Minuten Power Cardio

Der Januar ist vorbei und die Frage ist, wer hat sein Ziel Körperliche Fitness und Gewichtsabbau noch vor Augen und ist auf Kurs?

Für diejeniegen, die noch am Ball sind, habe ich ein schönes Programm, welches Ausdauer mit Kraftausdauerelementen verbindet und eine Menge Kalorien verbrennt. Der Muskelkater, welcher sich am zweiten Tag nach der Ausführung des knapp 20 minütigen Programmes, einstellt zeigt euch auch, das das Muskelwachstum angeregt wurde.

Es wechseln sich immer 1 Minute Seilspringen mit 1 Minute Bodyweight Übungen ab. Zwischen den Minuten gibt es eine 10 sekündige Pause zum Wechseln der Übungen:

1 Minute Seilspringen

1 Minute Step Up  (abwechselndes Aufsteigen auf einen ca. 50 cm hohen Kasten)

1 Minute Seilspringen

1 Minute Planke (Liegestützposition auf den Unterarmen, Körper gerade wie ein Brett, Halten)

1 Minute Seilspringen

1 Minute Boxjumps (beidbeinige Sprünge auf eine ca 50cm hohe Box)

1 Minute Seilspringen

1 Minute Bulgarian Splitt Squat (Ausfallschrittposition, hinterer Fuß liegt auf einer Stuhlfläche, gerade nach unten in die Kniebeuge)

1 Minute Seilspringen

1 Minute Goblet Squat (mehr als schulterweiter Stand, Kettlebell oder Hantelscheibe vor der Brust. Mit geradem Rücken in die Kniebeuge gehen)

1 Minute Seilspringen

1 Minute Sit Ups

1 Minute Seilspringen

1 Minute Hüftheben (Rückenlage auf dem Boden, Füße ca. 30cm vors Gesäß gezogen auf die Hacken gestellt, Becken durch Anspannen der Pomuskulatur nach oben anheben. Durch Auflegen einer Hantelscheibe auf die Hüfte kann die Übung erschwert werden)

1 Minute Seilspringen

1 Minute Sprung aus Kniestand (im Kniestand auf dem Boden Oberkörper aufrecht. Durch Schwungholen der Arme in die Kniebeugenposition springen)

1 Minute Seilspringen

1 Minute Körpergewichtskniebeugen (Oberschenkel bis 90° zum Boden)

1 Minute Seilspringen

1 Minute Ausfallschritt-Kniehub (Aus dem Stand Ausfallschritt nach hinten, Knie berührt kurz den Boden, Aufstehen und Knie auf Brusthöhe anheben)

 

Das war es. Knapp 20 Minuten um sich auszupowern. Gebt Gas und Viel Spaß ;-)

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