Nicht auf die Dauer des Trainings kommt es an...

...

...sondern auf die Intensität.

 

Ich war heute mit meiner Trainingspartnerin auf dem Sportplatz.

Unser Training bestand aus einer Kombi von Kettlebell Swings und Sprints.

10 Kettlebell Swings - 10m Sprint aus Liegestützposition

20 Kettlebell Swings - 20m Sprint       

dann 30 - 30 ; 40 - 40, 10 - 10; 20 - 20; 30 - 30; 10 - 10; 20 - 20, 10 - 10

also eine gekappte Leiter. Pausen waren nur die Gehzeiten zurück zum Start.

Das Ganze dauerte mit Warm Up und Cool Down ca. 30 Minuten.

Da fragte meine Trainingspartnerin, ob das denn reichen würde für ein vernünftiges Training.

Ja, liebe Inka, es kommt nämlich nicht auf die Dauer an, sondern auf die Intensität, mit der Du dieses kurze Programm angehst. Wer also sich bei den Swings wie ein Boogie-Tänzer und bei den Sprints wie ein besserer Jogger bewegt, der wird nicht den vollen Nutzen aus dem Programm ziehen. Wer aber Vollgas gibt und ein anspruchsvolles Gewicht bei den Swings nutzt,

der hat in den effektiven 15 Minuten des Workouts ein anspruchsvolles Ganzkörpertraining absolviert, welches ihm am übernächsten Tag bestimmt einen schönen Muskelkater verschafft.

Probiert es aus, ihr werdet es bestätigen können.                                                                 

Sprint

                                                  

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